Der beste Libero nach dem Kaiser?

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Depp72
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Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Depp72 » Freitag 22. Mai 2020, 16:58

Germany: Matthias Herget.
Elegant und leichtfüßig. Hatte das Pech, dass in der Nati damals überwiegend Rumpelfußballer spielten.

International: Franco Baresi, Gaetano Scirea, Rune Bratseth + Daniel Passarella.

FC St. Pauli: Jan Kocian.

Last but not least: Thommy Ohrner.
Von uns die Arbeit, von Gott den Segen.

https://www.youtube.com/watch?v=0pJcQIKD-wY

McGi87
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von McGi87 » Freitag 22. Mai 2020, 17:40

national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer

m.E. alle ein Level : Jakobs, weil HSV damals bestes Team und "Torhakenunfall" in Bremen beim 4:0-Auswärtssieg bei Werder (in Worten: VIER zu NULL),danach leider Karrierende: eine Legende!
Auge: Einfach ein cooler Typ, obwohl bei Bayern. Damals konnte man als Kettenraucher noch Weltmeister werden ! Dazu hatte er einen ziemlichen Bums
Sammer: Sicherlich der Innovativste, ohne ihn hätte der BVB 1997 nicht die CL gewonnen und Deutschland nicht die EM 96 geholt (2 Buden gegen Kroatien mit der Tretersau Bilic, unvergessen)

International:

Baresi, Passarella : volle Zustimmung!
Brathseth war Norwegen und Bremen, also na ja...
Scirea hab ich nicht spielen sehen, soll aber auch nicht der Schlechteste gewesen sein

Mir würden noch einfallen:
Laurent Blanc, da gibt es m.E. keine 2 Meinungen

und (es fällt mir schwer):

Ronald Koeman, hmmm...

...Duck und wech..

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Acker1966 » Freitag 22. Mai 2020, 18:04

McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer

m.E. alle ein Level : Jakobs, weil HSV damals bestes Team und "Torhakenunfall" in Bremen beim 4:0-Auswärtssieg bei Werder (in Worten: VIER zu NULL),danach leider Karrierende: eine Legende!
Auge: Einfach ein cooler Typ, obwohl bei Bayern. Damals konnte man als Kettenraucher noch Weltmeister werden ! Dazu hatte er einen ziemlichen Bums
Sammer: Sicherlich der Innovativste, ohne ihn hätte der BVB 1997 nicht die CL gewonnen und Deutschland nicht die EM 96 geholt (2 Buden gegen Kroatien mit der Tretersau Bilic, unvergessen)

International:

Baresi, Passarella : volle Zustimmung!
Brathseth war Norwegen und Bremen, also na ja...
Scirea hab ich nicht spielen sehen, soll aber auch nicht der Schlechteste gewesen sein

Mir würden noch einfallen:
Laurent Blanc, da gibt es m.E. keine 2 Meinungen

und (es fällt mir schwer):

Ronald Koeman, hmmm...

...Duck und wech..
Lol, Bilic Tretersau Aber Auge cooler typ...Der Arier ist halt immer der fairste, der Jugo per se ne Tretersau...
Da ist die Welt noch in Ordnung.
Am teutschen Wesen mag die Welt genesen

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von McGi87 » Freitag 22. Mai 2020, 18:20

...Na ja, die Szene gegen Ziege am Boden ist m.E. eindeutig und nachweisbar. Rein nach Vorurteilen betrachtet, würde ich die Kroaten dann doch eher der Kategorie "Heulsuse" zuordnen.

Auge war halt eher wie Sergio Ramos: der Gegenspieler landet öfter mal im Krankenhaus, aber er nie vorzeitig in der Kabine..

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von bolz_platz_kind » Freitag 22. Mai 2020, 20:27

Manuel Neuer.
Elegant, beidfüßig, kopfballstark.


MfG
b_p_k
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Pk-hh » Freitag 22. Mai 2020, 20:34

Manni, der Libero.
Wer etwas anderes behauptet, dem zieh ich die Ohrner lang.....

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von flitzer74 » Freitag 22. Mai 2020, 21:02

McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer

m.E. alle ein Level : Jakobs, weil HSV damals bestes Team und "Torhakenunfall" in Bremen beim 4:0-Auswärtssieg bei Werder (in Worten: VIER zu NULL),danach leider Karrierende: eine Legende!
Ist zwar egal, aber es war ein Heimspiel, bei dem der gute Dietmar ins Netz und in den Haken gerutscht ist.

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Depp72 » Freitag 22. Mai 2020, 21:51

McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer
[...]
Ronald Koeman, hmmm...
Sammer: Berechtigter Einwand. In der Dynamik und als Führungsspieler Herget deutlich überlegen. Der Matthias H. bleibt aber trotzdem meine Nummer 1a, weil eleganter und kleinerer Verein. Auge: Besser als ihn hätte man keinen (verspäteten) Nachfolger bei Bayern für Franz finden können. Eher ungelenk und hölzern, big Wumms, viel Mentalität und ebenso wie Franz Führungsqualität (und darum auch 90 gesetzt). Trotzdem für mich nur zweites deutsches Regal, weil Grobmotoriker. Jakobs im Prinzip ähnlich. Kampfschwein - so wie 1986 auch Norbert Eder. Aus meiner Erinnerung heraus zwar Abwehrchef, aber Vorstopper, während Hieronymus als Libero agierte. Was sagt das restliche HSV-Gesindel?

Koeman war auch auf meiner erweiterten Liste. Eine (wunderbare) Drecksau, wie sie im Buche steht. Aber zu langsam und behäbig. Gibt vermutlich noch zahlreiche andere (internationale) Kandidaten.

National erinnere ich mich bei Dortmund dunkel an den Australier Ned Zelic. Erst heller Stern, dann schnell verglüht. Woran lag das? Bei Leverkusen war Thomas Hörster recht elegant. Und obwohl 2000 grundsätzlich ein Reinfall gewesen ist, was der Loddar damals in der Zeit für sein Alter und als Ungelernter geleistet hat - viel weniger Fitness-Lametta als heute, war aller Ehren wert. Wenn auch schon zu dem Zeitpunkt bereits spieltechnisch etwas überholt. Aber das war und ist Trainersache. Otto R. konnte damit noch vier Jahre später Europameister werden. Leider! Leider nicht wegen der Griechen, sondern wegen dem Wixer von der Weser. Kein Vergeben, kein Vergessen! :birdiedoublegreen:
Von uns die Arbeit, von Gott den Segen.

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Linden » Freitag 22. Mai 2020, 22:46

Allrs andere als Sammer ist Schwachsinn. Der erste und letzte moderne Libero.
Machen wir uns nix vor, die Menschheit ist grundsätzlich einfach krass bescheuert.

Ceterum censeo ruborem taurum esse delendam.

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Depp72 » Freitag 22. Mai 2020, 22:56

Linden hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 22:46
Allrs andere als Sammer ist Schwachsinn. Der erste und letzte moderne Libero.
Kapitalistenschwein!
Von uns die Arbeit, von Gott den Segen.

https://www.youtube.com/watch?v=0pJcQIKD-wY

hattrick1011

Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von hattrick1011 » Samstag 23. Mai 2020, 00:16

Um die Frage zu beantworten, da müsste man erst mal die Frage klären, was unter "Libero" verstanden werden soll oder wird - "freier Spieler", um im Wortsinne zu bleiben. Wo ? Hinten, im Mittelfeld oder vorne oder alles zusammen - ohne direkte Deckungsaufgaben oder wie ?

Die genannten Namen hatten völlig unterschiedliche taktische Funktionen in den jeweiligen Spielsystemen. Als der Libero erfunden wurde, da war er der "freie Mann" hinter der Abwehr. Was hat sich da wie im Laufe der Zeit geändert ?

Nur zum besseren Verständnis - keine "zickige" Anmerkung. :?:

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von McGi87 » Samstag 23. Mai 2020, 00:46

Ein sehr freier Spieler war seinerzeit z.B. Feiersinger bei Dortmund, das wird die damalige Frau von Klos bestätigen können
:love: :lovelove:

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von micki2 » Samstag 23. Mai 2020, 03:08

McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer

m.E. alle ein Level : Jakobs, weil HSV damals bestes Team und "Torhakenunfall" in Bremen beim 4:0-Auswärtssieg bei Werder (in Worten: VIER zu NULL),danach leider Karrierende: eine Legende!
Auge: Einfach ein cooler Typ, obwohl bei Bayern. Damals konnte man als Kettenraucher noch Weltmeister werden ! Dazu hatte er einen ziemlichen Bums
Sammer: Sicherlich der Innovativste, ohne ihn hätte der BVB 1997 nicht die CL gewonnen und Deutschland nicht die EM 96 geholt (2 Buden gegen Kroatien mit der Tretersau Bilic, unvergessen)

International:

Baresi, Passarella : volle Zustimmung!
Brathseth war Norwegen und Bremen, also na ja...
Scirea hab ich nicht spielen sehen, soll aber auch nicht der Schlechteste gewesen sein

Mir würden noch einfallen:
Laurent Blanc, da gibt es m.E. keine 2 Meinungen

und (es fällt mir schwer):

Ronald Koeman, hmmm...

...Duck und wech..
Ja bei soviel Unsinn must Du Dich auch ducken...…..

das Jakobs Ding war 110km nordöstlich...Du bist auch son Auswärtssieg......bist Du Siggi 547490irgendwas? :lol:

Rune Bratseth falsch geschrieben und gradezu lächerlich beurteilt

und dann noch DEN Anti-Grachtenkacker nach Spuckkaart und van Spuckelen ……….

boooah Humbugger……... :banghead: :banghead: :shock:
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von micki2 » Samstag 23. Mai 2020, 03:17

Depp72 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 21:51
McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer
[...]
Ronald Koeman, hmmm...
Sammer: Berechtigter Einwand. In der Dynamik und als Führungsspieler Herget deutlich überlegen. Der Matthias H. bleibt aber trotzdem meine Nummer 1a, weil eleganter und kleinerer Verein. Auge: Besser als ihn hätte man keinen (verspäteten) Nachfolger bei Bayern für Franz finden können. Eher ungelenk und hölzern, big Wumms, viel Mentalität und ebenso wie Franz Führungsqualität (und darum auch 90 gesetzt). Trotzdem für mich nur zweites deutsches Regal, weil Grobmotoriker. Jakobs im Prinzip ähnlich. Kampfschwein - so wie 1986 auch Norbert Eder. Aus meiner Erinnerung heraus zwar Abwehrchef, aber Vorstopper, während Hieronymus als Libero agierte. Was sagt das restliche HSV-Gesindel?

Koeman war auch auf meiner erweiterten Liste. Eine (wunderbare) Drecksau, wie sie im Buche steht. Aber zu langsam und behäbig. Gibt vermutlich noch zahlreiche andere (internationale) Kandidaten.

National erinnere ich mich bei Dortmund dunkel an den Australier Ned Zelic. Erst heller Stern, dann schnell verglüht. Woran lag das? Bei Leverkusen war Thomas Hörster recht elegant. Und obwohl 2000 grundsätzlich ein Reinfall gewesen ist, was der Loddar damals in der Zeit für sein Alter und als Ungelernter geleistet hat - viel weniger Fitness-Lametta als heute, war aller Ehren wert. Wenn auch schon zu dem Zeitpunkt bereits spieltechnisch etwas überholt. Aber das war und ist Trainersache. Otto R. konnte damit noch vier Jahre später Europameister werden. Leider! Leider nicht wegen der Griechen, sondern wegen dem Wixer von der Weser. Kein Vergeben, kein Vergessen! :birdiedoublegreen:
Wixxer von der Weser :lol: :lol: Du Spacken :banghead:
Wenigstens gibts Du es zu : Otto war schon nen geiler Macker :clap: .....aaaalter 5 Kette mit Libero und vorne nutzt Angelos die eine chance......... :drinkingdrunk:
noch ein Name : Frank NEUBARTH ... Libero vom Bökelberg...war auch son Otto Ding, wo selbst ICH mir die Augen rieb :shock:

und noch 2 Raketen, denen das Pech die Weltkarriere verbaute........
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von micki2 » Samstag 23. Mai 2020, 04:22

Acker1966 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 18:04
McGi87 hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2020, 17:40
national: Dietmar Jakobs, Augenthalers Klaus, Matthias Sammer

m.E. alle ein Level : Jakobs, weil HSV damals bestes Team und "Torhakenunfall" in Bremen beim 4:0-Auswärtssieg bei Werder (in Worten: VIER zu NULL),danach leider Karrierende: eine Legende!
Auge: Einfach ein cooler Typ, obwohl bei Bayern. Damals konnte man als Kettenraucher noch Weltmeister werden ! Dazu hatte er einen ziemlichen Bums
Sammer: Sicherlich der Innovativste, ohne ihn hätte der BVB 1997 nicht die CL gewonnen und Deutschland nicht die EM 96 geholt (2 Buden gegen Kroatien mit der Tretersau Bilic, unvergessen)

International:

Baresi, Passarella : volle Zustimmung!
Brathseth war Norwegen und Bremen, also na ja...
Scirea hab ich nicht spielen sehen, soll aber auch nicht der Schlechteste gewesen sein

Mir würden noch einfallen:
Laurent Blanc, da gibt es m.E. keine 2 Meinungen

und (es fällt mir schwer):

Ronald Koeman, hmmm...

...Duck und wech..
Lol, Bilic Tretersau Aber Auge cooler typ...Der Arier ist halt immer der fairste, der Jugo per se ne Tretersau...
Da ist die Welt noch in Ordnung.
dazu noch nen :lol:
aber der gute Bilic ist nun wirklich nen reeler Schmierlappen...der hat beim KSC schon genervt

https://www.youtube.com/watch?v=oZmyFpcWplw war nen geiles Gekloppe…könnten Grachtenkacker sein...aber Jugos sind schon ne eigene Spezies :shock: :lol: völlig vorurteilsfrei natürlich..........
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Brazzo72 » Samstag 23. Mai 2020, 07:48

Ein gewisser Herr Kutzop war der beste Libero. Mit haushohem Abstand !

Gut gehn‘
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von konopka77 » Samstag 23. Mai 2020, 11:49

hattrick1011 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:16
Um die Frage zu beantworten, da müsste man erst mal die Frage klären, was unter "Libero" verstanden werden soll oder wird - "freier Spieler", um im Wortsinne zu bleiben. Wo ? Hinten, im Mittelfeld oder vorne oder alles zusammen - ohne direkte Deckungsaufgaben oder wie ?

Die genannten Namen hatten völlig unterschiedliche taktische Funktionen in den jeweiligen Spielsystemen. Als der Libero erfunden wurde, da war er der "freie Mann" hinter der Abwehr. Was hat sich da wie im Laufe der Zeit geändert ?

Nur zum besseren Verständnis - keine "zickige" Anmerkung. :?:
:thumbsup:

Seh' ich identisch. Das ist im Übrigen auch bei anderen ''Positionen'' so, die früher 'deutsche' Namen hatten. ''Mittelläufer'', ''Vorstopper'' z.B. im Zusammenhang mit dem Libero.
Im heutigen Fußball gibt es diese Positionen natürlich immer noch. Nur bekommen sie andere Namen. Geändert hat sich die Zuordnung, seit man von 'Raum', statt 'Mann' spricht.
Das sind für mich Vokabeln, die im tatsächlichen u. auch taktischen Spiel(!) der Mannschaft keine Rolle spielen.
Daher gibt es für mich nicht den Libero. Wenn man bei der 'Vokabel' bleiben möchte, dann sei es so. Vergleichen kann man die einzelnen Spieler, die hier genannt wurden eh' nicht.
Владимир Ильич Ульянов und der :goat: sagen: ''Доверяй, но проверяй''

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Depp72 » Samstag 23. Mai 2020, 15:12

hattrick1011 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 00:16
Um die Frage zu beantworten, da müsste man erst mal die Frage klären, was unter "Libero" verstanden werden soll oder wird - "freier Spieler", um im Wortsinne zu bleiben. Wo ? Hinten, im Mittelfeld oder vorne oder alles zusammen - ohne direkte Deckungsaufgaben oder wie ?

Die genannten Namen hatten völlig unterschiedliche taktische Funktionen in den jeweiligen Spielsystemen. Als der Libero erfunden wurde, da war er der "freie Mann" hinter der Abwehr. Was hat sich da wie im Laufe der Zeit geändert ?

Nur zum besseren Verständnis - keine "zickige" Anmerkung. :?:
Von mir aus war das nicht tiefgründiger angelegt, sondern entstand aus einer Stammtisch-Laune heraus. Die Position des Liberos war als Oberbegriff eine lange Zeit recht fix. Nicht umsonst der Titel der westdeutschen Fernsehserie ''Manni, der Libero'' mit Thommy Ohrner. Die du aufgrund anderer Sozialisation eventuell nicht kennst, oder die dir ggf. nicht so präsent ist wie einem Wessi aus der Zeit. Insofern ist das einzelne Spielsystem aus meiner Sicht völlig nachrangig. In der Zone dürfte Dixie Dörner vermutlich als herausragender Libero gelten. Den hab ich aber nur am Rande mitbekommen, weil ich z.B. bei Olympia 76 nicht zugeschaut habe.

Dass es vorher und nachher wechselnde Bezeichnungen für Innenverteidiger gab, ist bekannt. Schon ein Rune Bratseth war für mich kein klassischer Libero mehr, sondern eher DER Abwehrchef schlechthin. Egal mit welcher Abwehrkette. Auge dagegen deutlich klassischer. Aus meiner Erinnerung heraus verschwand der (klassische) Libero ab Anfang bis Mitte der 90er allmählich. Hatten die Brasilianer 94 noch einen? Die Italiener hatten Baresi. Deutschland 96 Sammer. Die Franzosen 98 Blanc. Wobei auch der schon mehr ein Cannavaro als ein Beckenbauer war. Und das obige Beispiel Jakobs zeigt: Spieler werden unterschiedlich gesehen. Das kann man so posten (oder auch lassen), dafür braucht es keine genauen Definitionen vorher. Es sei denn, ein Threaderöffner möchte genau das. Dann wird er das vermutlich so formulieren. Und auch ein solcher Tried hätte seine Berechtigung.

micki2 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 03:17
noch ein Name : Frank NEUBARTH ... Libero vom Bökelberg...war auch son Otto Ding, wo selbst ICH mir die Augen rieb :shock:

und noch 2 Raketen, denen das Pech die Weltkarriere verbaute........
Rigobert Gruber
Gunnar Sauer
Sauer fand ich ziemlich gut. Seuchenvogel. Gruber hab ich ganz dunkel (kreiiiiisch) als physisch sehr präsent in Erinnerung. Und anderer Mannschaftsteil, aber war nicht auch Harttgen öfters verletzungstechnisch gebeutelt?

Neubarth: Einer meiner Lieblinge. Für einen solchen Schlacks technisch unglaublich gut. Kam von Concordia Hamburg - damals oft eine große Talentschmiede. Und auch mit Meier und Wolter hat Otto gut in HH gewildert. DAS hab ich ihm immer hoch angerechnet. :mrgreen: Denn noch schlimmer als Otto war selbstverständlich: Nur der HSV!

Hattet ihr nicht eine Zeit lang auch den Pezzey, den Cordoba-Rammler?
Kutzop hab ich gern gesehen. Ebenso wie Meier und Kalli Bracht. Und ganz besonders geil fand ich Uwe Reinders. Trotz seines ekelhaften Einwurfs.

Jetzt sind wir weiiit weg vom Libero. So wie ihr aktuell von der Meisterschaft.

Brazzo72 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 07:48
Ein gewisser Herr Kutzop war der beste Libero. Mit haushohem Abstand !
Hätte auf einen pfostenbreiten Abstand getippt, aber...
Den mochte ich schon beim OFC. Und wenn mir ernsthaft einer leid tat (schon damals und sogar als Bremer!), dann der. Zumal er später nicht mehr Meister geworden ist.
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Dede_17 » Samstag 23. Mai 2020, 15:24

Meine Ergänzung nach Kicker-Ranglisten-Einstufung:

Internationale Klasse:
Pezzey, Thon, Helmer

Im weiteren Kreis:
Nachtweih


Blickfeld:
Binz

Bester Libero im Saarland:
Kostner (Vorname vergessen)


Typen wie Jacobs oder Auge nannte man damals "Ausputzer" und davon gab es reichlich. Herget fand ich auch gut, hatte aber bei dem EM88 durch einen Bock der zum Gegentor gegen Italien führte beim Kaiser verschissen.

An Zelics erstes Spiel beim BVB kann ich mich noch gut erinnern, das war richtig gut. Aber nach ein paar Spielen hatte er dann ein paar Böcke drin, was ihn total aus der Bahn geworfen hat, das Selbstvertrauen war komplett weg und er war total von der Rolle, wo von er sich nicht mehr erholte und schließlich zu 60 wechselte.

Nachtrag:
Hannes
Zuletzt geändert von Dede_17 am Samstag 23. Mai 2020, 15:30, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben ist zum Lachen da drum nehm ich Psychopharmaka

hukl
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von hukl » Samstag 23. Mai 2020, 15:26

Während seiner Zeit? Vielleicht Roland Gerber vom FC. 🤔

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Depp72 » Samstag 23. Mai 2020, 22:14

Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Bester Libero im Saarland:
Kostner (Vorname vergessen)
Müsste Michael sein. In jedem Fall ''Balou'' genannt, da etwas fülliger. Technisch sehr stark, aber null Geschwindigkeit. Später beim HSV.

Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Typen wie Jacobs oder Auge nannte man damals "Ausputzer" und davon gab es reichlich.
Da haste Recht.
Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Nachtrag:
Hannes
Ein Spieler, der oft unterschätzt wurde. Gerd Zewe fällt mir noch nachträglich ein. Und Thomas Kempe war auch recht begabt.

Ralf Loose war aus meiner Erinnerung heraus extrem talentiert, aber recht langsam und vor allem nicht durchsetzungsstark genug. Von Weises Jugend-WM-Helden mMn besser bzw. talentierter als eure Susi.
Von uns die Arbeit, von Gott den Segen.

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von micki2 » Samstag 23. Mai 2020, 23:53

Brazzo72 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 07:48
Ein gewisser Herr Kutzop war der beste Libero. Mit haushohem Abstand !

Gut gehn‘
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Brazzo, Du bistn Dummschwätzer :lol: :clap:
Und ja, war wirklich nen Guter :drinkingdrunk:
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Udo841 » Sonntag 24. Mai 2020, 00:00

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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von micki2 » Sonntag 24. Mai 2020, 00:18

Depp72 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:12
micki2 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 03:17
noch ein Name : Frank NEUBARTH ... Libero vom Bökelberg...war auch son Otto Ding, wo selbst ICH mir die Augen rieb :shock:

und noch 2 Raketen, denen das Pech die Weltkarriere verbaute........
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Sauer fand ich ziemlich gut. Seuchenvogel. Gruber hab ich ganz dunkel (kreiiiiisch) als physisch sehr präsent in Erinnerung. Und anderer Mannschaftsteil, aber war nicht auch Harttgen öfters verletzungstechnisch gebeutelt?

Neubarth: Einer meiner Lieblinge. Für einen solchen Schlacks technisch unglaublich gut. Kam von Concordia Hamburg - damals oft eine große Talentschmiede. Und auch mit Meier und Wolter hat Otto gut in HH gewildert. DAS hab ich ihm immer hoch angerechnet. :mrgreen: Denn noch schlimmer als Otto war selbstverständlich: Nur der HSV!

Hattet ihr nicht eine Zeit lang auch den Pezzey, den Cordoba-Rammler?
Kutzop hab ich gern gesehen. Ebenso wie Meier und Kalli Bracht. Und ganz besonders geil fand ich Uwe Reinders. Trotz seines ekelhaften Einwurfs.

Jetzt sind wir weiiit weg vom Libero. So wie ihr aktuell von der Meisterschaft.


Kalli Bracht :lol: :lol:
Also erstmal; Du bistn Fachmann und kein Flachmann :drinkingdrunk:
Rune war nicht einfach ein Kicker, er war seiner Zeit voraus und DER Macker schlechthin......

Ottos Humbug-Wilderei ist legendär. Später dann kamen aus Humbug noch die Raketen ala Weetendorf+Wojtala :banghead: , wobei Letzterer zu der allergeilsten Gabeltruppe, die im allergeilsten Pokalfinale den allergeisten Titel errungen hat. :lol!:

Concordia, Bergedorf, Altona, Lurup….waren damals Klassiker am Panzenberg.

Bruno Pezzey : wärst Du Werder Fan und hättest den …...natürlich war der nen Guter (rip) ...aber SO einen Spinner Bruder Leichtfuß....der hat auffer eigenen Torlinie gedribbelt und fand das cool :cool:

Dieses Neubarth Ding damals am Bökelberg zeigt die Klasse eines Rehhagels. Sauer war gut, aber Rigo Gruber...DAS wäre einer geworden...den hats in diesem Pokalklassiker am Bökelberg zerrissen.

Heimspiel-Meier und UWE Bracht gehörten zur Hurra-Truppe, die nach dem Wiederaufstieg alles in Schutt und Asche geballert haben (geile Zeit). Die Titel folgten dann erst mit Ottos "kontrollierter Offensive"...naja Fußball ist nicht nur ein Scheiß Sport, sondern auch noch ergebsnisorientiert... :lol:
Uwe Reinders war ein Entertainer und hatte extremst geile Szenen. Ich glaube sowieso, daß fast alle verrückten Dinge der Bundesliga im Weserstadion passiert sind.........…das ist wirklich Wahnsinn, was wir da so alles erlebt haben.

Und Kalli Kamp kenn ICH nur als Doppelpacker :lol: :lol: 2.Liga vs Alemania .. heute noch legendär...weiß nicht ob der sonst überhaupt noch irgendwas getroffen hat...…..aber ein loyaler Ottokratiker :cool:

Und ja , an Herget musste ich auch denken, obwohl der irgendwie besser zum Eiskunstlauf.......... :smokingjoint:
Lebenslang Grün-Weiß.......weil WIR die Guten sind

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Dede_17
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Re: Der beste Libero nach dem Kaiser?

Beitrag von Dede_17 » Sonntag 24. Mai 2020, 09:55

Depp72 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 22:14
Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Bester Libero im Saarland:
Kostner (Vorname vergessen)
Müsste Michael sein. In jedem Fall ''Balou'' genannt, da etwas fülliger. Technisch sehr stark, aber null Geschwindigkeit. Später beim HSV.
Ich kam nur auf den, weil er sich damals für die N11 selbst ins Spiel gebracht hatte mit der Aussage: "Ich bin der beste Libero Deutschlands". Daraufhin hat Berti einen seiner sehr seltenen coolen Sprüchen losgelassen:" Kostner ist der beste Libero...…...im Saarland"

Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Typen wie Jacobs oder Auge nannte man damals "Ausputzer" und davon gab es reichlich.
Da haste Recht.

[/quote]
Hier sind mir noch die zwei Hans-Günters Bruns und Neues eingefallen. Beim googeln hab ich gesehen, dass Neues leider 2016 mit nur 66 Jahren gestorben ist RIP.
Dede_17 hat geschrieben:
Samstag 23. Mai 2020, 15:24
Nachtrag:
Hannes
Ein Spieler, der oft unterschätzt wurde. Gerd Zewe fällt mir noch nachträglich ein. Und Thomas Kempe war auch recht begabt.
[/quote]
Ich hab in Erinnerung, dass er nur ein Auge hat, das fand ich echt bemerkenswert, da das doch ne echte Einschränkung sein muss.

Ralf Loose war aus meiner Erinnerung heraus extrem talentiert, aber recht langsam und vor allem nicht durchsetzungsstark genug. Von Weises Jugend-WM-Helden mMn besser bzw. talentierter als eure Susi.
[/quote]
Loose kam glaube ich tatsächlich zu der Zeit von "Manni der Libero" raus und war ein absoluter Sunnyboy der einen auf Kaiser machte. Schnell stellte sich heraus, dass er mit 20 in seiner Entwicklung stehengeblieben ist und zudem sehr langsam, wie du schon sagst. Immerhin legte er noch ne gute Karriere hin mit 8 Jahren in der ersten und 4 Jahren in der
zweiten Liga. (350 Spiele). Später sagte er über sich selbst, dass er zu langsam war, um eine Weltkarriere hinzulegen.

Der Vergleich zu Susi stellt exemplarisch dar, wie wichtig Wille, Mentalität, Cleverness, Coolness, Führungsqualität und Professionalität im Training ist im Vergleich zum Talent. Er war der wertvollste Spieler in der Geschichte des BVB, 17 Jahre Stammspieler (bis auf die letzten zwei Jahre, in denen er trotzdem noch Kapitän und Chef war). Aus meiner Sicht war er einer der besten Kopfballspieler seiner Zeit. Nicht umsonst hat ihn Hitzfeld trotz Verletzungen und großer Konkurrenz immer wieder gebracht. Ich denke, 130 Tore (49 Elfer) sind als Mittelfeldspieler unerreicht. Zudem hat er immer für die Mannschaft agiert und wollte nie selbst glänzen. Erwähnenswert auch seine subtile Beeinflussung der Schiris. Eingentlich seltsam, dass er nie ein Turnier für die N11 spielte, da es die Zeit des Rumpelfussballs war (82-88), wahrscheinlich war Lothar zu ähnlich dominant und natürlich viel besser.
Das Leben ist zum Lachen da drum nehm ich Psychopharmaka

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