DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

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TiSa667
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von TiSa667 » Sonntag 29. November 2020, 15:39

Mach dich locker, auch Neuer hatte gestern einen dicken Klops drin. Das passiert eben auch bei bayrischen Spitzenkeepern mal. :angel:
Frag dich lieber mal, wie man gegen Heidenheim Kühlwetter eine 2:0-Führung noch in eine 2:3-Niederlage vergeigen kann. Das haben ja selbst wir am letzten WE nicht geschafft.
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von Hoellenvaart » Sonntag 29. November 2020, 16:16

TiSa667 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 15:39
Mach dich locker, auch Neuer hatte gestern einen dicken Klops drin. Das passiert eben auch bei bayrischen Spitzenkeepern mal. :angel:
Frag dich lieber mal, wie man gegen Heidenheim Kühlwetter eine 2:0-Führung noch in eine 2:3-Niederlage vergeigen kann. Das haben ja selbst wir am letzten WE nicht geschafft.
die antwort ist ganz einfach: seit die obergurke Leistner regelmäßig spielt, gewinnt man mit dieser abwehr kein spiel mehr.
https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

„Meine Sätze erläutern dadurch, daß sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie - auf ihnen - über sie hinausgestiegen ist.“ :twisted:
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Schrott aus Buyern

Beitrag von Hoellenvaart » Sonntag 29. November 2020, 17:52

https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

„Meine Sätze erläutern dadurch, daß sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie - auf ihnen - über sie hinausgestiegen ist.“ :twisted:
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Beitrag von Hoellenvaart » Sonntag 29. November 2020, 17:58

https://www.youtube.com/watch?v=g64SAeSMBgg

Ulreich zu Leistner, Leistner zu Ulreich, tor Heidenheim.

man schaue sich mal an, mit welchem "tempo" diese gurke Leistner über den platz trabt. gegen war Maradona als rentner noch austrainierter.

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https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

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Helm auf zum Gebet

Beitrag von Hoellenvaart » Sonntag 29. November 2020, 18:02

https://www.youtube.com/watch?v=S5CPNreH6_E

der HSV, wie immer nichts zu peinlich.

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https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von Dallas05 » Sonntag 29. November 2020, 22:53

TiSa667 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 15:39
Mach dich locker, auch Neuer hatte gestern einen dicken Klops drin. Das passiert eben auch bei bayrischen Spitzenkeepern mal. :angel:
Frag dich lieber mal, wie man gegen Heidenheim Kühlwetter eine 2:0-Führung noch in eine 2:3-Niederlage vergeigen kann. Das haben ja selbst wir am letzten WE nicht geschafft.
Die Antwort ist relativ einfach, denn selbst der HSV ist lernfähig.
Ich gebe zu, diese Antwort klingt paradox, deswegen muß ich kurz etwas ausholen.
Der HSV ist sehr gut in die Saison gestartet, zu gut, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz. Nach Spieltag 5 hatte man 15 Punkte und lag bereits 5 Punkte vor dem Zweiten, euch.
Da sind die HSV-Spieler gewaltig erschrocken — die „Aufstiegsangst“ ging rum !
Nach dem Verlauf der letzten 2 Saisons wissen wir doch Alle, dass die HSV-„Luschen“ alles wollen, aber auf keinen Fall die „Wohlfühloase“ 2. Liga verlassen !!
Ja, sie haben dazugelernt, sie ziehen die Notbremse früher !
Zuschauereinahmen gibt es heuer eh nicht, also braucht man gar nicht erst oben mitspielen, zu einem gemütlichen einstelligen Platz reicht es immer. Also kein Grund sich in der RR lächerlich zu machen.
Lebe immer first class sonst tun es deine Erben.........

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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von micki2 » Dienstag 1. Dezember 2020, 00:16

kühles wetter in Heidenheim...……..pruuuust :drinkingdrunk: :hsv:
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von konopka77 » Dienstag 1. Dezember 2020, 14:37

Dallas05 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 22:53
TiSa667 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 15:39
Mach dich locker, auch Neuer hatte gestern einen dicken Klops drin. Das passiert eben auch bei bayrischen Spitzenkeepern mal. :angel:
Frag dich lieber mal, wie man gegen Heidenheim Kühlwetter eine 2:0-Führung noch in eine 2:3-Niederlage vergeigen kann. Das haben ja selbst wir am letzten WE nicht geschafft.
Die Antwort ist relativ einfach, denn selbst der HSV ist lernfähig.
Ich gebe zu, diese Antwort klingt paradox, deswegen muß ich kurz etwas ausholen.
Der HSV ist sehr gut in die Saison gestartet, zu gut, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz. Nach Spieltag 5 hatte man 15 Punkte und lag bereits 5 Punkte vor dem Zweiten, euch.
Da sind die HSV-Spieler gewaltig erschrocken — die „Aufstiegsangst“ ging rum !
Nach dem Verlauf der letzten 2 Saisons wissen wir doch Alle, dass die HSV-„Luschen“ alles wollen, aber auf keinen Fall die „Wohlfühloase“ 2. Liga verlassen !!
Ja, sie haben dazugelernt, sie ziehen die Notbremse früher !
Zuschauereinahmen gibt es heuer eh nicht, also braucht man gar nicht erst oben mitspielen, zu einem gemütlichen einstelligen Platz reicht es immer. Also kein Grund sich in der RR lächerlich zu machen.
Ich finde der glorreiche HSV macht das wesentlich geschickter, als in den letzten 2 Jahren. Da wurde jeweils (zumindest gefühlt) erst 2 Spieltage vor Schluss der Aufstieg verkackt. Diesmal lieber eher in Lauerstellung bleiben u. dann am Ende als 4. angreifen, dann Relegation gegen Bielefeld gewinnen u. der Sack ist zu. Die schaffen das diese Saison. Würde mich freuen!
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von McGi87 » Dienstag 1. Dezember 2020, 17:21

konopka77 hat geschrieben:
Dienstag 1. Dezember 2020, 14:37
Dallas05 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 22:53
TiSa667 hat geschrieben:
Sonntag 29. November 2020, 15:39
Mach dich locker, auch Neuer hatte gestern einen dicken Klops drin. Das passiert eben auch bei bayrischen Spitzenkeepern mal. :angel:
Frag dich lieber mal, wie man gegen Heidenheim Kühlwetter eine 2:0-Führung noch in eine 2:3-Niederlage vergeigen kann. Das haben ja selbst wir am letzten WE nicht geschafft.
Die Antwort ist relativ einfach, denn selbst der HSV ist lernfähig.
Ich gebe zu, diese Antwort klingt paradox, deswegen muß ich kurz etwas ausholen.
Der HSV ist sehr gut in die Saison gestartet, zu gut, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz. Nach Spieltag 5 hatte man 15 Punkte und lag bereits 5 Punkte vor dem Zweiten, euch.
Da sind die HSV-Spieler gewaltig erschrocken — die „Aufstiegsangst“ ging rum !
Nach dem Verlauf der letzten 2 Saisons wissen wir doch Alle, dass die HSV-„Luschen“ alles wollen, aber auf keinen Fall die „Wohlfühloase“ 2. Liga verlassen !!
Ja, sie haben dazugelernt, sie ziehen die Notbremse früher !
Zuschauereinahmen gibt es heuer eh nicht, also braucht man gar nicht erst oben mitspielen, zu einem gemütlichen einstelligen Platz reicht es immer. Also kein Grund sich in der RR lächerlich zu machen.
Ich finde der glorreiche HSV macht das wesentlich geschickter, als in den letzten 2 Jahren. Da wurde jeweils (zumindest gefühlt) erst 2 Spieltage vor Schluss der Aufstieg verkackt. Diesmal lieber eher in Lauerstellung bleiben u. dann am Ende als 4. angreifen, dann Relegation gegen Bielefeld gewinnen u. der Sack ist zu. Die schaffen das diese Saison. Würde mich freuen!
Relegation gegen Bielefeld? ...Heißt für die 1.Liga also im Umkehrschluss Köln & Schalke gehen direkt runter....könnte so kommen (ich persönlich glaube allerdings, dass Schalke am Ende noch den 16. Platz packt & Bielefeld mit Köln direkt absteigt)

Wenn wir allerdings so weiterspielen, sehe ich keine Wohlfühloase um Platz 8 rum, sondern bin froh, wenn am Ende wenigstens noch die Relegation gegen den 3. der dritten Liga erreicht wird... :nenene: :nenene:

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update...19:54

Beitrag von superzarate » Freitag 4. Dezember 2020, 19:54

alles beim alten, hsv wieder vierter.
:hsv:
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Re: update...19:54

Beitrag von konopka77 » Freitag 4. Dezember 2020, 21:26

superzarate hat geschrieben:
Freitag 4. Dezember 2020, 19:54
alles beim alten, hsv wieder vierter.
:hsv:
Sag' ich doch. Besser jetzt als später. Nur der glorreiche 1.F.C.Köln dom(!)inierte stets Liga 2.
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Re: update...19:54

Beitrag von TiSa667 » Freitag 4. Dezember 2020, 21:47

superzarate hat geschrieben:
Freitag 4. Dezember 2020, 19:54
alles beim alten, hsv wieder vierter.
:hsv:
Huch, wie kommt's? Bild
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von TiSa667 » Sonntag 6. Dezember 2020, 16:27

Der HSV mit mehr Glück als Verstand. Da verlieren die 0:1 zuhause gegen H96 und könnten von Osnabrück, Aue und/oder Paderborn überholt werden. Und alle drei verlieren ebenfalls. Diese Liga ist eine echte Wundertüte.
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von McGi87 » Samstag 12. Dezember 2020, 12:56

Oha! Scheisse-Klaus und der Leistner-Toni wieder zusammen in der Startelf, da kann man nur hoffen, dass man nicht mit mehr als 3 Toren Differenz verliert..

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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von McGi87 » Dienstag 22. Dezember 2020, 10:26

Wichtiger Sieg gestern, um oben dranzubleiben: Der Schiri hat zwar mit der überzogenen Gelb-Roten gegen den KSC-Spieler mitgeholfen, aber insgesamt war es in Anbetracht der Riesen-Chancen in der 1.Halbzeit (die leider -mal wieder- liegen gelassen wurden) schon verdient. Terodde hat einfach die Torjägerqualitäten, die in der 2.Liga gefragt sind...hoffentlich bringt er die auch bis zum Ende der Saison..

Jatta hat gestern m.E. ein super Spiel gemacht, Tor war überragend, manchmal ein bißchen zu eigensinnig, aber er hat die Chance die er mal wieder bekommen hat, wirklich genutzt.

Schade, dass Gideon Jung eine wirkliche Chance offenbar nicht mehr bekommt, sportlich wäre er allemal mehr als eine Alternative zu Leistner in der IV, der ist rein sportlich maximal mittelprächtig. Denke aber, Jung wird aufgrund seines Alters der Einzige sein, der noch ganz gut Kohle bringen kann bzw. soll, anderenfalls ist das nicht verständlich.

Dazu scheint ja Kinsombi auch zum Verkauf zu stehen, ein top Zweitligaspieler, den würde ich niemals abgeben!! (HSV-like wäre hier noch ein Transfer zur Kiel oder Düsseldorf, um schön die direkte Konkurrenz zu stärken). Keine Ahnung weshalb Thioune den nicht öfters bringt, aber dafür den regelmäßige schwachen Helm-Klaus...

Man wird außerdem einen großen Kader brauchen, weil die Regeneration wegen der fehlenden Winterpause wegfällt.

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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von TiSa667 » Dienstag 22. Dezember 2020, 16:13

McGi87 hat geschrieben:
Dienstag 22. Dezember 2020, 10:26
Dazu scheint ja Kinsombi auch zum Verkauf zu stehen, ein top Zweitligaspieler, den würde ich niemals abgeben!! (HSV-like wäre hier noch ein Transfer zur Kiel oder Düsseldorf, um schön die direkte Konkurrenz zu stärken). Keine Ahnung weshalb Thioune den nicht öfters bringt, aber dafür den regelmäßige schwachen Helm-Klaus...
Kann ich mir für uns nicht vorstellen. Ihr habt 3 Mio für ihn bezahlt und werdet einen Teil davon sicherlich wiederhaben wollen. Selbst wenn's nur 1 Mio wäre und auch wenn er es sicherlich wert wäre, wäre es für uns der Rekordtransfer. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass wir so etwas machen würden oder gar könnten. Frühestens dann, wenn es tatsächlich mit einem Aufstieg klappen sollte.
Hinzu kommt, dass ein Teil unserer Fans Kinsombi nicht mehr gerade wohlgesonnen ist, aufgrund der Tatsache, dass er damals einen Teil der Ablöse per Gehaltsverzicht selber bezahlt hat. Dass er also Geld aus eigener Tasche draufgelegt hat, um von uns weg zu euch zu kommen.
Fragt doch mal in Hannover nach, die nehmen ja gerne ehemalige Kieler, die bei ihrer nächsten Station gescheitert sind. :mrgreen:
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von Linden » Dienstag 22. Dezember 2020, 21:40

Bei uns geistert Ibisevic herum :shock:
Machen wir uns nix vor, die Menschheit ist grundsätzlich einfach krass bescheuert.

Ceterum censeo ruborem taurum esse delendam.

"In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen."

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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von TiSa667 » Mittwoch 23. Dezember 2020, 00:18

Linden hat geschrieben:
Dienstag 22. Dezember 2020, 21:40
Bei uns geistert Ibisevic herum :shock:
Mein Beileid!
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Hamburger Pleitegeschäft

Beitrag von Hoellenvaart » Montag 28. Dezember 2020, 20:12

Hamburg in Angst: HSV darf Steuer-Millionen nicht verschachern
04.10.2020

Hamburger SV muss mit Steuergeldern das Volksparkstadion renovieren: Finanzbehörde warnt HSV

Gegenüber dem Fachportal Sponsors freute sich HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein: „Die Vereinbarung mit der Stadt Hamburg hat uns in die Lage versetzt, dass wir, wenn die Krise doch länger als erwartet andauern sollte, finanziell diese überbrücken können.“ Und weiter: „Neben der Beschaffung von Liquiditätsreserven wollen wir, auch im Hinblick auf die Europameisterschaft 2024, das Stadion weiter modernisieren.“

Liquiditätsreserven? Krise überbrücken? Das scheint die Hansestadt aufgeschreckt zu haben. Die Finanzbehörde erklärte gegenüber dem NDR: „Es wird dem HSV nichts geschenkt.“ Das Geld sei zweckgebunden. Es müsse für die Renovierung des Volksparkstadions ausgegeben werden. Vor allem in Hinblick auf die Europameisterschaft 2024. „Der HSV wird dazu gegenüber der Freien und Hansestadt Hamburg, wie im Letter of Intent vorgesehen, eine verbindliche Erklärung abgeben.“

Die Stadt Hamburg hatte am 16. September 2020 dem Hamburger SV das Grundstück am Volksparkstadion für 23,5 Millionen Euro abgekauft. Der HSV muss jetzt eine jährliche Pacht von 423.000 Euro bezahlen.


https://www.rotenburger-rundschau.de/sp ... 45205.html

BÜRGERSCHAFTDER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache22/1825 16. 10. 20
22. Wahlperiode Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft

Ankauf des mit dem Volksparkstadion bebauten Grundstücks Sylvesterallee 7 vom HSV und gleichzeitige Erbbaurechtsbestellung zugunsten des HSV

1. Anlass

Gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Ham-burg (FHH) hat sich die HSV Fußball AG (HSV) als Sta dionbesitzerin und -betreiberin beim Deut-schen Fußball-Bund e. V. (DFB) und der Union des Associations Européennes de Football (UEFA) erfolgreich um die Ausrichtung von Spielen der Fußball-Europameisterschaft 2024 (UEFA EURO 2024) beworben.

2 Ausgangslage

Mit Grundstückskaufvertrag vom 29. Mai 1998 hatte die HSV-Stadion HSV-Vermögensverwal-tungs GmbH & Co. KG das mit dem Volksparksta-dion bebaute Grundstück Sylvesterallee 7 von der FHH für einen Kaufpreis i. H. v. einer Deutschen Mark (DM) erworben. Am 14. April 2016 ist die HSV Fußball AG als Rechtsnachfolgerin der HSV-Stadion HSV-Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG Eigentümerin des Grundstücks geworden.............

3. Ziel

Die FHH und die HSV Fußball AG haben am 16. September 2020 eine Absichtserklärung („Let-ter of Intent“ LoI) über die langfristige Nutzung des Volksparkstadions durch den Hamburger Sportverein geschlossen, mit der zugleich die Rahmenbedingungen für die Durchführung der UEFA EURO 2024 in Hamburg präzisiert werden. Diese Vereinbarung sieht vor, dass die FHH das Stadiongrundstück vorbehaltlich der Zustimmung er Hamburgischen Bürgerschaft zum gutachter-lich ermittelten Verkehrswert für 23,5 Mio. Euro vom HSV erwirbt und im Gegenzug dem HSV ein Erbbaurecht mit einer Laufzeit bis mindestens 2087 einräumt. Das Erbbaurecht kann über diese Laufzeit hinaus bis 2117 verlängert werden. Der marktübliche jährliche Erbbauzins wird – wertge-sichert durch Anpassung an den Verbraucher-preisindex – 1,8 % vom Grundstückswert (voller Verkehrswert i. H. v. 23,5 Mio. Euro) anfänglich 423.000 Euro jährlich betragen.

Der HSV verpflichtet sich im Gegenzug durch Ab-schluss einer gesonderten Verpflichtungserklä-rung mit Hilfe des Verkaufserlöses u.a. die für die UEFA EURO 2024 erforderlichen Modernisie-rungsmaßnahmen auf dem Stadionareal durchzu-führen sowie die im Zusammenhang mit der UEFA EURO 2024 für Maßnahmen am Stadion und im Stadionumfeld entstehenden Kosten zu tragen...........


https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... es_hsv.pdf

tja, wenn die stadt HH ernsthaft wollte, dass der HSV die kohle nicht zweckentfremden kann, dann würde man vereinbaren, dass die kohle auf ein notaranderkonto eingezahlt wird und von diesem konto nur zahlungen für die renovierung des stadions vorgenommen werden dürfen.

HSV droht erneut die Pleite: Retter gesucht – oder doch nicht?

Mit seinem Plan, den HSV durch weitere Anteilsverkäufe zu retten, ist Präsident Jansen gescheitert. Es geht auch um die Macht von Investor Kühne.

27. 12. 2020

HAMBURG taz | Marcell Jansen hat einen Plan ausgearbeitet, wie er den Hamburger SV durch die Coronakrise führen will. Der 35-jährige Ex-Profi ist der wichtigste Mann in der HSV-Struktur, er ist sowohl Aufsichtsratschef der Profifußball-AG als auch Präsident von deren Mehrheitseigner, dem Amateur- und Breitensportverein. Sein Klub leidet wie alle anderen erheblich unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Restriktionen: Ohne Zuschauereinnahmen brechen Umsatzerlöse in zweistelliger Millionenhöhe weg.

Wenn bis zum Ende der Saison im Mai keine oder kaum Fans ins Stadion zurückkehren dürfen, könnte das Minus im laufenden Geschäftsjahr auf über 30 Millionen Euro anwachsen. Dann wäre das Eigenkapital der „HSV Fußball Aktiengesellschaft“ wahrscheinlich aufgebraucht.

„Wenn wir in die Lage kommen, dass unser Eigenkapital pandemiebedingt aufgezehrt wird, dann müssen wir uns nach Alternativlösungen umschauen“, hatte Finanzvorstand Frank Wettstein im August im Hamburger Abendblatt angekündigt. „Und neue Investoren wären dann genauso ein möglicher Lösungsansatz wie die Möglichkeit, dass schon vorhandene Investoren ihre Anteile aufstocken.“

Bis dahin hat sich der HSV ein bisschen Zeit verschafft. Das Grundstück, auf dem das Volksparkstadion steht, hat er für 23,5 Millionen Euro an die Stadt Hamburg zurückverkauft. Mit diesem Geld sollen eigentlich Modernisierungen am Stadion für die Europameisterschaft 2024 finanziert werden.

Geld von der Stadt zweckentfremdet

Vorerst werden die Mittel allerdings dazu verwendet, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise abzufedern. Bis zum Ende der Saison im kommenden Juni sollte die Liquidität damit gesichert sein. Sie ist der entscheidende Indikator für die Erteilung einer Lizenz durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL).

Für die zweite Maßnahme braucht Jansen demokratische Mehrheiten in den Gremien. Der HSV soll seine Rechtsform von einer reinen Aktiengesellschaft hin zu einer Kommanditgesellschaft auf Aktien ändern. Der Vorteil an diesem Modell wäre, dass weitere Anteile verkauft werden könnten, ohne dass der Verein automatisch Entscheidungsgewalt verlöre. Derzeit hält der Mutterverein HSV e. V. über 76 Prozent der Aktien an der ausgegliederten Profifußballabteilung. Zweitgrößter Gesellschafter ist der Mehrheitsaktionär des Logistikkonzerns Kühne & Nagel, Klaus-Michael Kühne, mit 20,6 Prozent.

Wenn der HSV e. V. in der aktuellen Rechtsform seine Dreiviertelmehrheit verliert, ist er in der Hauptversammlung der Aktionäre nicht mehr allein beschlussfähig. Wenn Kühne bei etwaigen weiteren Anteilsverkäufen zuschlüge, könnte er sogar eine Sperrminorität erwerben. Das von den Mitgliedern gewählte Präsidium würde damit deutlich an Macht verlieren. Dieser für die Basis sehr heikle Punkt soll durch die Änderung der Rechtsform umgangen werden. Jansen bräuchte dafür eine Dreiviertelmehrheit bei der nächsten Mitgliederversammlung Ende April oder Anfang Mai.

Aber eine Mehrheit hat er aktuell nicht einmal im engsten Kreis, dem Präsidium. Die Vize-Präsidenten Thomas Schulz und Moritz Schäfer wollen einen völlig anderen Kurs für die Zukunft des HSV. Vor allem der Einfluss des sprunghaften Investors Kühne, der im Hintergrund wieder einmal als Erster bereitstünde, neue Anteile zu erwerben, wollen sie eher verkleinern als vergrößern.

Bei der ersten wichtigen vereinspolitischen Entscheidung spricht viel dafür, dass Jansen den Kürzeren zieht: Eigentlich wollte sich das Präsidium am Tag vor Heiligabend auf zwei Kandidaten einigen, die in der Hauptversammlung der Aktionäre Ende Januar als Nachrücker für den unvollständigen Aufsichtsrat der HSV AG vorgeschlagen werden sollen. Jansen hat mit dem Sprecher der Berenberg-Bank, Hans-Walter Peters, einen Kühne-Vertrauten vorgeschlagen, Schulz will zwei Frauen durchsetzen: die Adidas-Aufsichtsrätin Kathrin Menges und Franziska von Lewinski, Vorstandschefin der Digital-Agentur-Gruppe Syzygy. Weil keine Einigung möglich schien, hat man sich kurzfristig auf den Januar vertagt.

Auch von der Basis gibt es Widerstand. In vier offenen Briefen hat die aktive Fanszene Stellung zur allgemeinen Entwicklung im Profifußball und zur schwierigen Lage ihres HSV bezogen. Vor allem Finanzchef Wettstein, der Mann, den Jansen für die erneute Umstrukturierung braucht, wird darin scharf kritisiert. Er habe mit Bilanztricks regelmäßig Zahlen aufgehübscht, an Transparenz und einem offenen Dialog habe er kein Interesse, heißt es in den Schreiben. Mehr Einfluss von Kühne wollen die Fans ebenfalls unbedingt verhindern.

Die Antwort des HSV-Vorstandes ließ nicht lange auf sich warten. Auf die breite Ablehnung reagierte Wettstein mit einer Rolle rückwärts: Allein in zeitlicher Hinsicht seien weitere Aktienverkäufe „zur Bewältigung der finanziellen Herausforderungen“ ungeeignet, sagt er im Hamburger Abendblatt. Das klang vor Kurzem noch anders.


https://taz.de/HSV-droht-erneut-die-Pleite/!5740290/

tja, so viel zum thema "verpflichtungserklärung". der HSV ist demnächst pleite, die pacht für das grundstück fällt aus, die kohle für die stadion-sanierung ist weg, die stadt HH sitzt auf einem wertlosen grundstück und die em kann im stadion nicht stattfinden. vielleicht kann die stadt HH dem HSV ja auch noch das stadion abkaufen und dann an den drittligaclub St. Pauli vermieten.

:lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!: :lol!:

hat dieser bürgermeister eigentlich noch alle kerzen am baum?

:nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene:
https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

„Meine Sätze erläutern dadurch, daß sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie - auf ihnen - über sie hinausgestiegen ist.“ :twisted:
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Hamburger Pleitegeschäft - Teil 2

Beitrag von Hoellenvaart » Dienstag 29. Dezember 2020, 00:16

im folgenden das dokument auzugsweise, obwohl die lektüre des gesamtdokuments erst den wahren grad der widerlichkeit und verlogenheit der beteiligten spüren lässt:

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURGDrucksache 22/237722. Wahlperiode 01.12.20
Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksache 22/1825: Ankauf des mit dem Volksparkstadion bebauten Grundstücks Sylvesterallee 7 vom HSV und gleichzeitige Erbbaurechtsbestellung zugunsten des HSV (Senatsantrag)

I. Vorbemerkung

Die Drucksache wurde am 22. Oktober 2020 gemäß § 53 Absatz 1 der Geschäftsord-nung der Hamburgischen Bürgerschaft durch deren Präsidentin im Vorwege federfüh-rend dem Haushaltsausschuss und mitberatend dem Sportausschuss überwiesen, dessen Stellungnahme als Anlage beigefügt ist. Der Haushaltsausschuss befasste sich in seiner Sitzung am 24. November 2020 abschließend mit der Vorlage.

II. Beratungsinhalt

Der Haushaltsausschuss beschloss einstimmig, gemäß § 58 Absatz 2 Geschäftsord-nung der Hamburgischen Bürgerschaft eine Anhörung mit Herrn Frank Wettstein, Vor-stand der HSV Fußball AG, als Auskunftsperson durchzuführen. Die SPD-Abgeordneten erkundigten sich, wann mit den geplanten Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten begonnen werde und wann sie voraussichtlich abgeschlossen sein würden. Der Vertreter der HSV Fußball AG berichtete, die Hauptmaßnahmen mit Blick auf die Europameisterschaft umfassten aufgrund der Vorgaben durch die UEFA die Erweite-rung der Sanitärkapazitäten, die Erneuerung des Flutlichts mit der Umstellung auf LED-Technologie sowie die Erneuerung der Beschallungsanlage. Die HSV Fußball AG befinde sich in der Planungsphase. Die Maßnahmen sollten überwiegend in den spielfreien Zeiten durchgeführt und zeitgerecht, spätestens im Sommer 2023, abge-schlossen werden.


aha, an der frage nach dem beginn der arbeiten mal schön vorbeigeantwortet.

Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE wiesen auf die Vereinbarung zwischen den Bundesligastädten hin, der zufolge die jeweilige Stadt dem dortigen Erst- bezie-hungsweise Zweitligisten keinen Wettbewerbsvorteil verschaffen solle. Sie fragten, ob geprüft worden sei, ob die geplante Transaktion einen Verstoß gegen die Vereinba-rung darstelle. Die Senatsvertreterinnen und -vertreter entgegneten, ihnen sei eine solche Vereinba-rung nicht bekannt.


haben die linken das erfunden?

Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE nahmen Bezug auf die Anlage 2 der Drs. 22/1825 und fragten, wie die Vertragsstrafe bemessen werde. Die Senatsvertreterinnen und -vertreter erläuterten, die Vertragsstrafen würden in Abhängigkeit von der Art des jeweiligen Verstoßes nach Prozentsätzen vom Barwert des Erbbauzinses berechnet. Da die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen seien, sei darauf verzichtet worden, dezidierte Angaben zu machen. Der Vertrag werde der Bürgerschaft nach Abschluss zur Verfügung gestellt.

na sowas....

Die SPD-Abgeordneten und die Abgeordneten der GRÜNEN brachten das nachste-hende Ersuchen ein: „Der Senat wird ersucht, sich durch die HSV Fußball AG jährlich ab 2021 über die Verwendung des als Kaufpreis für das mit dem Volksparkstadion bebaute Grundstück Sylvesterallee 7 gezahlten Betrages und den Stand der durchzuführenden Investiti-onsvorhaben in das Volksparkstadion berichten zu lassen und der Bürgerschaft hier-über jährlich zu berichten.“ Die CDU-Abgeordneten fragten, ob der Inhalt des Ersuchens Vertragsgegenstand werde. Die Senatsvertreterinnen und -vertreter antworteten, sie beabsichtigten, das Thema mit dem Vertragspartner zu besprechen mit dem Ziel, einen geeigneten und verbindli-chen Weg zu finden, die notwendige Transparenz herzustellen. Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE beantragten, das Ersuchen wie folgt zu ergänzen: „(...) hierüber jährlich zu berichten sowie auch über die Einnahmen und Gewinne zu berichten.“ Der Haushaltsausschuss lehnte die von den Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE beantragte Ergänzung des Ersuchens mehrheitlich mit den Stimmen der Abgeordne-ten der Fraktionen von SPD, GRÜNEN, CDU und AfD gegen die Stimmen der Abge-ordneten der Fraktion DIE LINKE ab.

na sowas....

III. Ausschussempfehlung

Der Haushaltsausschuss empfiehlt der Bürgerschaft mehrheitlich mit den Stim-men der Abgeordneten der Fraktionen von SPD und GRÜNEN gegen die Stim-men der Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE bei Enthaltung der Abgeordneten der Fraktionen von CDU und AfD, das Petitum aus der Drs. 22/1825 anzuneh-men. Darüber hinaus empfiehlt der Haushaltsausschuss der Bürgerschaft mehrheitlich mit den Stimmen der Abgeordneten der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und CDU gegen die Stimmen der Abgeordneten der Fraktionen von DIE LINKE und AfD, das nachstehende Ersuchen zu beschließen:

Der Senat wird ersucht, sich durch die HSV Fußball AG jährlich ab 2021 über die Verwendung des als Kaufpreis für das mit dem Volksparkstadion bebaute Grund-stück Sylvesterallee 7 gezahlten Betrages und den Stand der durchzuführenden Investitionsvorhaben in das Volksparkstadion berichten zu lassen und der Bürger-schaft hierüber jährlich zu berichten.


unfassbar....

aus dem als anlage beihgefügten gutachten (seite 15):

"Selbst wenn man argumentationshalber unterstellte, dass der Kaufpreis überhöht ist, hätte dies allenfalls geringe Auswirkungen auf das wirtschaftliche Gleichgewicht der Transaktion, weil der vom HSV zukünftig zu entrichtende Erbbauzins dann ebenfalls überhöht wäre."

ja, vor allem dann, wenn der HSV pleite ist und gar keinen erbbauzins mehr zahlen kann. wie nennen die sich? gutachter? what the fuck ?!?


https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... _und_g.pdf
Zuletzt geändert von Hoellenvaart am Dienstag 29. Dezember 2020, 00:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Hamburger Pleitegeschäft - Teil 3

Beitrag von Hoellenvaart » Dienstag 29. Dezember 2020, 00:22

BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
Drucksache 22/257822. Wahlperiode 15.12.20
Antrag der Abgeordneten Dr. Anke Frieling, Richard Seelmaecker, Ralf Niedmers, Andreas Grutzeck, David Erkalp (CDU) und Fraktion zu Drs. 22/2377

Betr.: Das Volksparkstadion braucht Parkplätze!

Seit Jahrzehnten werden die Wohngebiete nördlich des Volksparkstadions während der Veranstaltungen durch das Parken außerhalb der Stadionparkplätze und den Parksuchverkehr stark belastet. Nur ein geringer Teil der Besucher und Besucherin-nen, die mit dem Auto kommen, werden nach der Veranstaltung von den Parkplätzen über das Gewerbegebiet Bahrenfeld nach Osten über die Schnackenburgallee (und damit auch zum Autobahnzubringer) abgeleitet. Dies führt nach den Veranstaltungen zu erheblichen Verkehrsproblemen im Norden und Westen der umliegenden Straßen. Die Parkplatzsituation hat sich in den letzten Jahren zusätzlich zugespitzt, weil zeit-weilig auf Parkplatz „Braun“ eine Erstaufnahme für Flüchtlinge und auf Parkplatz „Grün“ eine öffentlich-rechtliche Unterbringung Stellplätze genommen hat. Diese Situ-ation verstetigt sich nun, weil auf dem Parkplatz „Braun“ die Baustelleneinrichtung der DEGES zum Bau des Altonaer Deckels über die A 7 eingerichtet wird. Später ist diese Fläche als Erweiterungsfläche für Einrichtungen der Science City vorgesehen. Auf Parkplatz „Grün“ werden sich darüber hinaus DESY sowie die Science City bisherigen Parkraum einverleiben. Nicht nur die Fußballspiele, sondern auch Konzerte und andere Events in der gegen-überliegenden Barclaycard Arena ziehen regelmäßig große Mengen von Menschen in das Areal rund um das Volksparkstadion. Nach wie vor reisen viele mit dem Auto an. Es ist daher sehr dringend, dass das Parkplatzangebot signifikant ausgebaut wird und die sich nach Osten (zur Schnackenburgallee) hin orientierenden Parkplätze „Weiß“ und „Gelb“ mit einer Parkpalette ertüchtigt werden – wie es auch im örtlichen Bebau-ungsplan ausgewiesen ist. Eine entsprechende Zusage des HSV gibt es seit Jahren – nur geschehen ist bisher nichts. Vor diesem Hintergrund möge die Bürgerschaft beschließen: Der Senat wird aufgefordert, im Zusammenhang mit dem den Hamburger Sport-Verein e.V. (HSV)begünstigenden Grundstücksgeschäft (Ankauf des Stadiongrundstücks) sicherzustellen, die Parkplätze „Weiß“ und „Gelb“ gemäß Bebauungsplan mit einer Parkpalette aufzurüsten, um Parkkapazitäten zu schaffen, die den Verlust der oben beschriebenen entfallenen Stellplätze kompensieren.


https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... laetze.pdf

es lebe die anreise mit dem pkw!!! bei der em kommen natürlich auch viele zuschauer mit dem eigenen pkw, v.a. die aus afrika, amerika, asien, der türkei und ozeanien! ich gehe abgesehen davon doch mal stark davon aus, dass der HSV diese parkplätze selbst aus dem erlös des grundstücksverkaufs finanziert!

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Hamburger Pleitegeschäft - Teil 4

Beitrag von Hoellenvaart » Dienstag 29. Dezember 2020, 00:26

BÜRGERSCHAFTDER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
Plenarprotokoll 22/11
22. Wahlperiode 30.09.2020
11. SitzungMittwoch, 30. September 2020

HSV kann noch gewinnen: 1 DM bezahlt, 23,5 Millionen Euro retour – Hamburger_in-nen zahlen die Zeche
(nicht behandelt wegen Redezeitablaufs)


https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... _22_11.pdf

wie praktisch.

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Hamburger Pleitegeschäft - Teil 5

Beitrag von Hoellenvaart » Dienstag 29. Dezember 2020, 00:31

eine frage habe ich noch: hat die hamburger bürgerschaft eigentlich über diese scheisse bereits abgestimmt? es sieht nicht so aus. also besteht noch eine kleine hoffnung, dass dieser irrsinn nicht zustande kommt....... :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene: :nenene:
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von Atlan » Dienstag 29. Dezember 2020, 08:17

Anscheinend sind hier sportliche Aspekte unwichtig geworden. :think:
Grün/Weiße Grüße :wave:
Lieber erhöhen wir das Tempo, mit dem wir gegen die Wand rasen, als unsere Meinung zu ändern.

McGi87
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Re: DER HSV WIRD NIE AUFSTEIGEN!!!

Beitrag von McGi87 » Mittwoch 30. Dezember 2020, 10:31

Ach Gottchen, meinst Du in München wird so ein formales Geschiss gemacht, wenn Bayern oder 1860 ein Geschäft mit der Stadt München zu unangemessenen Konditionen abschließen, doch nicht bei den Amigos! Das ist Fußball und damit systemrelevant.

Die geforderten Mittelverwendungsnachweise wird man wohl in entsprechend pauschaler Form erbringen können, das passt dann schon.. ist schließlich Deutschland hier, Platz 8 der Steueroasen-Weltrangliste :welcomewave: :welcomewave:

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