Donald und die sozialen Medien

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Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Donnerstag 28. Mai 2020, 06:02

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
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Acker1966
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Donnerstag 28. Mai 2020, 07:53

Er fabuliert jetzt, das er die beschränken will...
Am teutschen Wesen mag die Welt genesen

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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Donnerstag 28. Mai 2020, 10:52

hui da bekommt einer aber kalte Füße .... :wuerg:
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.
https://www.faz.net/2.1690/streit-mit-t ... 89790.html
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Donnerstag 28. Mai 2020, 11:43

erpie hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 10:52
hui da bekommt einer aber kalte Füße .... :wuerg:
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.
https://www.faz.net/2.1690/streit-mit-t ... 89790.html
Zuckerberg...hat keine Überzeugung und keine Skrupel.
Der Faktencheck stellt sich auf keine Seite. Er sagt nur, dieses Statement ist nicht belegt.
Trump will über Twitter streiten und die USA beklagen 100.000 Tote. Das ist der eigentliche Skandal.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Donnerstag 28. Mai 2020, 12:17

Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 11:43
Zuckerberg...hat keine Überzeugung und keine Skrupel.
Der Faktencheck stellt sich auf keine Seite. Er sagt nur, dieses Statement ist nicht belegt.
Trump will über Twitter streiten und die USA beklagen 100.000 Tote. Das ist der eigentliche Skandal.
100% Zustimmung!
Hier noch ein Text aus dem twenty/twenty Newsletter vom Tagesspiegel. Juliane Schäble
...Der Präsident des Landes, das so unfassbar hart von der Krise und deren Folgen betroffen ist, versuchte derweil, die durch diese Zahl erwartbar eintretende Erschütterung herunterzuspielen, beziehungsweise zu übertönen. Am „Memorial-Day“-Wochenende vermied Donald Trump es zunächst, überhaupt darauf einzugehen, verbreitete stattdessen abstruse Verschwörungstheorien und spielte gleich zwei Tage in Folge Golf. Am Mittwochmorgen twitterte er dann die Zahl, die er sich vergeblich auf den Titelseiten wünscht: 15 Millionen Corona-Tests seien in den USA nun durchgeführt worden, deutlich mehr als in jedem anderen Land. Geklappt hat diese versuchte Nachrichtensetzung eher nicht.

Richtig Pech hatte Trump dann am Nachmittag, als 17 Minuten vor dem Start der erste bemannte US-Flug zur Internationalen Raumstation seit neun Jahren wegen einer Sturmwarnung abgeblasen wurde. Der Präsident hatte sich extra samt Vize Mike Pence und einem Großteil seiner Familie am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida eingefunden, um den weltweit mit Spannung erwarteten Moment mitzuerleben – und Amerikas Großartigkeit zu feiern. Auch das verlief anders als geplant, seine Triumphansprache fiel aus. Am Samstag soll es den nächsten Versuch geben.

Auf dem Rückflug nach Washington fiel dem enttäuschten Präsidenten dann auch nichts mehr Tröstendes zu 100.000 amerikanischen Corona-Toten ein. Stattdessen zündete er die nächste Eskalationsstufe im Streit mit seinem bisherigen Lieblingsmedium: Trump kündigte an, schon an diesem Donnerstag eine Präsidentenverfügung zu unterzeichnen, mit der er gegen Twitter vorgehen will. Den Ärger seines Super-Users mit mehr als 80 Millionen Followern (der selbst allerdings nur 46 Accounts folgt) hatte sich das kalifornische Unternehmen eingehandelt, als es am Dienstag wagte, erstmals zwei Tweets von Trump als Fake News einzustufen. Nach (laut „Washington Post“) mehr als 18.000 nachgewiesenen Lügen eine überfällige, aber durchaus riskante Aktion. Wer in dieser sich anbahnenden Schlacht David und wer Goliath ist, wird sich allerdings erst noch zeigen....
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Donnerstag 28. Mai 2020, 13:16

erpie hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 12:17
Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 11:43
Zuckerberg...hat keine Überzeugung und keine Skrupel.
Der Faktencheck stellt sich auf keine Seite. Er sagt nur, dieses Statement ist nicht belegt.
Trump will über Twitter streiten und die USA beklagen 100.000 Tote. Das ist der eigentliche Skandal.
100% Zustimmung!
Hier noch ein Text aus dem twenty/twenty Newsletter vom Tagesspiegel. Juliane Schäble
...Der Präsident des Landes, das so unfassbar hart von der Krise und deren Folgen betroffen ist, versuchte derweil, die durch diese Zahl erwartbar eintretende Erschütterung herunterzuspielen, beziehungsweise zu übertönen. Am „Memorial-Day“-Wochenende vermied Donald Trump es zunächst, überhaupt darauf einzugehen, verbreitete stattdessen abstruse Verschwörungstheorien und spielte gleich zwei Tage in Folge Golf. Am Mittwochmorgen twitterte er dann die Zahl, die er sich vergeblich auf den Titelseiten wünscht: 15 Millionen Corona-Tests seien in den USA nun durchgeführt worden, deutlich mehr als in jedem anderen Land. Geklappt hat diese versuchte Nachrichtensetzung eher nicht.

Richtig Pech hatte Trump dann am Nachmittag, als 17 Minuten vor dem Start der erste bemannte US-Flug zur Internationalen Raumstation seit neun Jahren wegen einer Sturmwarnung abgeblasen wurde. Der Präsident hatte sich extra samt Vize Mike Pence und einem Großteil seiner Familie am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida eingefunden, um den weltweit mit Spannung erwarteten Moment mitzuerleben – und Amerikas Großartigkeit zu feiern. Auch das verlief anders als geplant, seine Triumphansprache fiel aus. Am Samstag soll es den nächsten Versuch geben.

Auf dem Rückflug nach Washington fiel dem enttäuschten Präsidenten dann auch nichts mehr Tröstendes zu 100.000 amerikanischen Corona-Toten ein. Stattdessen zündete er die nächste Eskalationsstufe im Streit mit seinem bisherigen Lieblingsmedium: Trump kündigte an, schon an diesem Donnerstag eine Präsidentenverfügung zu unterzeichnen, mit der er gegen Twitter vorgehen will. Den Ärger seines Super-Users mit mehr als 80 Millionen Followern (der selbst allerdings nur 46 Accounts folgt) hatte sich das kalifornische Unternehmen eingehandelt, als es am Dienstag wagte, erstmals zwei Tweets von Trump als Fake News einzustufen. Nach (laut „Washington Post“) mehr als 18.000 nachgewiesenen Lügen eine überfällige, aber durchaus riskante Aktion. Wer in dieser sich anbahnenden Schlacht David und wer Goliath ist, wird sich allerdings erst noch zeigen....
Langsam wird er nervös. Jetzt sollte Biden und alle Demokraten ihn weiter reizen.
Bin sicher, der fällt bald total aus der Rolle.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von alemao82 » Donnerstag 28. Mai 2020, 14:59

Wir sollten alle einfach ruhig bleiben und das Hydroxychloroquin seine Arbeit machen lassen. Ich hoffe, er nimmt es weiter regelmäßig.
"Das hätte heute auch acht- oder neunstellig für uns ausgehen können." (M. Arnautovic)

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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von alemao82 » Donnerstag 28. Mai 2020, 15:24

alemao82 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 14:59
Wir sollten alle einfach ruhig bleiben und das Hydroxychloroquin seine Arbeit machen lassen. Ich hoffe, er nimmt es weiter regelmäßig.
Mist, er hats abgesetzt. Dabei wirkt es doch so "incredible", wie er gehört hat...

https://www.nbcnews.com/politics/donald ... e-n1214301
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von magical » Donnerstag 28. Mai 2020, 15:26

Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 13:16

Langsam wird er nervös. Jetzt sollte Biden und alle Demokraten ihn weiter reizen.
Bin sicher, der fällt bald total aus der Rolle.
??

ich kenne ihn nur so, dass er aus der Rolle fällt und es schien ihm bei seiner Stammwählerschaft bislang nicht geschadet zu haben
Trap: "Iss Mehrweg... muss Du zurüück briingen!"

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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hexer_h1 » Donnerstag 28. Mai 2020, 15:33

magical hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:26
Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 13:16

Langsam wird er nervös. Jetzt sollte Biden und alle Demokraten ihn weiter reizen.
Bin sicher, der fällt bald total aus der Rolle.
??

ich kenne ihn nur so, dass er aus der Rolle fällt und es schien ihm bei seiner Stammwählerschaft bislang nicht geschadet zu haben
Nein, seine Stammwählerschaft ist unverwüstlich. Wie sagte er im Wahlkampf so schön: Ich könnte am helligten Tag einen Passanten auf der Fifth Avenue erschiessen und es würde mich nicht einen Wähler kosten.

Wichtig ist halt, dass die Demokraten ihre Wähler mobilisieren. Da gab es 2016 schon einige die sich gedacht haben:
Ob der Trump jetzt wirklich schlimmer ist als Hillary
oder
Gegen diesen Clown wird es schon reichen. Da muss ich nicht.

Diese Leute müssen die Demokraten überzeugen und das gelingt immer besser. Ich hab das schon vorher gesagt, dass war in einigen Staaten verdammt knapp letztes Mal und die Situation hat sich nicht verbessert. Vielleicht klappt es ja mit der Abwahl, bevor er noch den dritten Weltkrieg heraufbeschwört.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Donnerstag 28. Mai 2020, 18:13

Hexer_h1 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:33
magical hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:26
Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 13:16

Langsam wird er nervös. Jetzt sollte Biden und alle Demokraten ihn weiter reizen.
Bin sicher, der fällt bald total aus der Rolle.
??

ich kenne ihn nur so, dass er aus der Rolle fällt und es schien ihm bei seiner Stammwählerschaft bislang nicht geschadet zu haben
Nein, seine Stammwählerschaft ist unverwüstlich. Wie sagte er im Wahlkampf so schön: Ich könnte am helligten Tag einen Passanten auf der Fifth Avenue erschiessen und es würde mich nicht einen Wähler kosten.

Wichtig ist halt, dass die Demokraten ihre Wähler mobilisieren. Da gab es 2016 schon einige die sich gedacht haben:
Ob der Trump jetzt wirklich schlimmer ist als Hillary
oder
Gegen diesen Clown wird es schon reichen. Da muss ich nicht.

Diese Leute müssen die Demokraten überzeugen und das gelingt immer besser. Ich hab das schon vorher gesagt, dass war in einigen Staaten verdammt knapp letztes Mal und die Situation hat sich nicht verbessert. Vielleicht klappt es ja mit der Abwahl, bevor er noch den dritten Weltkrieg heraufbeschwört.
Nein und ja.
Selbst der unverwüstlicheste Trump Anhänger wird sauer, wenn er weiter so einen Scheiß erzählt, aber aus seiner jemand gestorben ist.
Und es sind schon 100.000 gestorben.
Wir sollten Trump nicht auch noch glauben, wenn er davon überzeugt ist, unverwundbar zu sein. Ist er mit Sicherheit nicht.

Und ja, die Demokraten müssen jeden Wähler mobilisieren. Und selbst wenn sie gewinnen, wird Trump sich winden.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von magical » Donnerstag 28. Mai 2020, 18:26

Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 18:13


Nein und ja.
Selbst der unverwüstlicheste Trump Anhänger wird sauer, wenn er weiter so einen Scheiß erzählt, aber aus seiner jemand gestorben ist.
Und es sind schon 100.000 gestorben.
...
Die Frage ist da nur, wer ist von Corona in den USA besonders betroffen und wer gestorben?

Ich hab da jetzt keine Statistiken gelesen. Doch ich könnte mir vorstellen, dass es neben den Betroffenen in New York eher arme ohne Krankenversicherung sind, die vielleicht auch weniger zu seinen Wählern gehören.

Und dass seine Jünger sich mit Desinfektionsmitteln und Aquariumreinigern auf seinen Rat selbst umbringen, davon hat man auch nix mehr gehört. Dass das eher so semi ist scheint sich wohl rumgesprochen zu haben.

Es wird sich zeigen, er hat ja noch Zeit nen bisschen was kaputt zu machen.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Donnerstag 28. Mai 2020, 18:38

Mal sehen was heute Abend passiert. Vielleicht macht er da richtig was kaputt.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Freitag 29. Mai 2020, 06:07

Mal gespannt ob das so Bestand hat, wenn ja wird wohl nicht mehr viel von Ihm bei Twitter erscheinen....

US-Präsident Donald Trumphat ein Dekret unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Netzwerke wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll. Gemäß der von Trump erlassenen Anordnung soll zudem die Möglichkeit der Plattformen beschnitten werden, Inhalte zu moderieren.  

https://www.zeit.de/digital/2020-05/usa ... mp-twitter
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Atlan » Freitag 29. Mai 2020, 07:12

erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 06:07
Mal gespannt ob das so Bestand hat, wenn ja wird wohl nicht mehr viel von Ihm bei Twitter erscheinen....

US-Präsident Donald Trumphat ein Dekret unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Netzwerke wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll. Gemäß der von Trump erlassenen Anordnung soll zudem die Möglichkeit der Plattformen beschnitten werden, Inhalte zu moderieren.  

https://www.zeit.de/digital/2020-05/usa ... mp-twitter
Das Ende der Meinungsfreiheit...
Wurde das nicht auch von Orban in Ungarn so gemacht? Ich meine, bei allen Medien...
Grün/Weiße Grüße :wave:
Lieber erhöhen wir das Tempo, mit dem wir gegen die Wand rasen, als unsere Meinung zu ändern.

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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Freitag 29. Mai 2020, 07:58

erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 06:07
Mal gespannt ob das so Bestand hat, wenn ja wird wohl nicht mehr viel von Ihm bei Twitter erscheinen....

US-Präsident Donald Trumphat ein Dekret unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Netzwerke wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll. Gemäß der von Trump erlassenen Anordnung soll zudem die Möglichkeit der Plattformen beschnitten werden, Inhalte zu moderieren.  

https://www.zeit.de/digital/2020-05/usa ... mp-twitter
Soweit ich das verstanden habe, will er die Section 230 überarbeitet haben. Diese sagt aber im Kern, das Twitter nicht verantwortlich ist für das was User Donald verbreitet.
Bin gespannt was da kommen soll, da er das selber nicht beantworten kann, muss des Königs Lakai Justizminister das machen.
Die Section 230 schützt genau solche Dummschwätzer wie Trump. Die sagen ja nur, du solltest diese Behauptung überprüfen. Meinungsfreiheit wird da gar nicht eingeschränkt.

Am besten wäre es, Trump belegt warum Briefwahl das Wahlergebnis verfälscht. Noch besser wäre es, er kümmert sich um sein Volk und deren Probleme.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Freitag 29. Mai 2020, 08:28

Acker1966 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 07:58
erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 06:07
Mal gespannt ob das so Bestand hat, wenn ja wird wohl nicht mehr viel von Ihm bei Twitter erscheinen....

US-Präsident Donald Trumphat ein Dekret unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Netzwerke wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll. Gemäß der von Trump erlassenen Anordnung soll zudem die Möglichkeit der Plattformen beschnitten werden, Inhalte zu moderieren.  

https://www.zeit.de/digital/2020-05/usa ... mp-twitter
Soweit ich das verstanden habe, will er die Section 230 überarbeitet haben. Diese sagt aber im Kern, das Twitter nicht verantwortlich ist für das was User Donald verbreitet.
Bin gespannt was da kommen soll, da er das selber nicht beantworten kann, muss des Königs Lakai Justizminister das machen.
Die Section 230 schützt genau solche Dummschwätzer wie Trump. Die sagen ja nur, du solltest diese Behauptung überprüfen. Meinungsfreiheit wird da gar nicht eingeschränkt.

Am besten wäre es, Trump belegt warum Briefwahl das Wahlergebnis verfälscht. Noch besser wäre es, er kümmert sich um sein Volk und deren Probleme.
Danke, dann bin ich doch nicht so doof und finde Donalds juristisches Meisterstück nicht. Verstehe das wie Du.
Naja wahrscheinlich war es wieder so ein Ablenkungsmannöver das die Zahl 100.000 aus der Öffentlichkeit verschwindet.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hexer_h1 » Freitag 29. Mai 2020, 09:03

Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 18:13
Hexer_h1 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:33
magical hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:26


??

ich kenne ihn nur so, dass er aus der Rolle fällt und es schien ihm bei seiner Stammwählerschaft bislang nicht geschadet zu haben
Nein, seine Stammwählerschaft ist unverwüstlich. Wie sagte er im Wahlkampf so schön: Ich könnte am helligten Tag einen Passanten auf der Fifth Avenue erschiessen und es würde mich nicht einen Wähler kosten.

Wichtig ist halt, dass die Demokraten ihre Wähler mobilisieren. Da gab es 2016 schon einige die sich gedacht haben:
Ob der Trump jetzt wirklich schlimmer ist als Hillary
oder
Gegen diesen Clown wird es schon reichen. Da muss ich nicht.

Diese Leute müssen die Demokraten überzeugen und das gelingt immer besser. Ich hab das schon vorher gesagt, dass war in einigen Staaten verdammt knapp letztes Mal und die Situation hat sich nicht verbessert. Vielleicht klappt es ja mit der Abwahl, bevor er noch den dritten Weltkrieg heraufbeschwört.
Nein und ja.
Selbst der unverwüstlicheste Trump Anhänger wird sauer, wenn er weiter so einen Scheiß erzählt, aber aus seiner jemand gestorben ist.
Und es sind schon 100.000 gestorben.
Wir sollten Trump nicht auch noch glauben, wenn er davon überzeugt ist, unverwundbar zu sein. Ist er mit Sicherheit nicht.

Und ja, die Demokraten müssen jeden Wähler mobilisieren. Und selbst wenn sie gewinnen, wird Trump sich winden.
Naja, da ist das Wahlsystem in den USA halt ein Problem. Es ist halt egal, ob man einen Bundesstaat mit 51 oder 89 % gewinnt, es gibt keine zusätzlichen Wahlmänner. Da zB New York auch bei der letzten Wahl recht deutlich an die Dems (58,8 zu 37,5) gegangen ist, kann es King Donnie auch egal sein, ob er dort gehasst wird. Das gleiche gilt für Illinois, Californien oder Washington. Und zB in Louisana haben die Reps einen derartigen Vorsprung, dass es dort (whrscheinlich) nicht gefährlich für ihn wird.

So wie ich es gelesen habe, hat es derart verhärtete Fronten wie derzeit schon lange nicht mehr gegeben. Die Zustimmungswerte (und Ablehnungswerte) von Trump ändern sich kaum. Wer ihn gut findet, findet ihn gut. Wer ihn Scheiße findet, findet ihn ... nicht so gut. Aber es gibt momentan wohl immer mehr potentielle Wähler, die von 'macht einen akzeptablen Job' zu 'macht einen schlechten Job'. Wenn es etwas gibt, das US-Amerikaner gar nicht mögen, dann ist es ein schlechter Krisenmanager.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Atlan » Freitag 29. Mai 2020, 09:21

Donald Trump hat einen Beschluss unterzeichnet, mit dem der Schutz sozialer Medien wie Twitter und Facebook vor Strafverfolgung beendet werden soll. Er will damit eine als Section 230 bekannte Klausel überarbeiten lassen. Gemäß dieser Regelung – Teil eines Gesetzes von 1996 – werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte wie Kommentare und Videos haftbar gemacht. Zugleich wird Plattformen dadurch erlaubt, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen.

US-Justizminister William Barr sagte, die Klausel solle nicht abgeschafft, aber reguliert werden. Sie sei weit über ihren ursprünglichen Zweck hinaus gedehnt worden.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... edien.html
Er hat es getan, tschaun wir mal, wie es umgesetzt wird und welchen Folgen es hat.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hoellenvaart » Freitag 29. Mai 2020, 09:41

entscheidend für die wahl ist alleine, ob bis dahin die wirtschaft in den usa wieder in gang kommt oder nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=4s_yuY-cVxM

„Meine Sätze erläutern dadurch, daß sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie - auf ihnen - über sie hinausgestiegen ist.“ :twisted:
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hexer_h1 » Freitag 29. Mai 2020, 09:44

erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 08:28
Danke, dann bin ich doch nicht so doof und finde Donalds juristisches Meisterstück nicht. Verstehe das wie Du.
Naja wahrscheinlich war es wieder so ein Ablenkungsmannöver das die Zahl 100.000 aus der Öffentlichkeit verschwindet.
Das Ganze ist einfach Zuckerbrot und Peitsche. Er sagt so: Wenn ihr mich kontrolliert, dann werde ich euch zwingen, in Zukunft ALLES zu kontrollieren.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von erpie » Freitag 29. Mai 2020, 09:51

Hexer_h1 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 09:44
erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 08:28
Danke, dann bin ich doch nicht so doof und finde Donalds juristisches Meisterstück nicht. Verstehe das wie Du.
Naja wahrscheinlich war es wieder so ein Ablenkungsmannöver das die Zahl 100.000 aus der Öffentlichkeit verschwindet.

Das Ganze ist einfach Zuckerbrot und Peitsche. Er sagt so: Wenn ihr mich kontrolliert, dann werde ich euch zwingen, in Zukunft ALLES zu kontrollieren.
Mal ehrlich, ich sehe keinen Vorteil für den Präsidentendarsteller, wenn seine Verordnung durchkommt!
Die Gültigkeit dieser Regel für die Plattformen wird immer wieder in Frage gestellt, ihre Auswirkungen werden regelmäßig kritisiert. Ziehen sich die Betreiber, wenn konfrontiert mit Hassrede, Verleumdungen, Urheberrechtsverletzungen und dergleichen doch immer wieder achselzuckend hinter das Schutzschild des Communication Decency Act zurück. Versuche, Facebook, Twitter, Google et cetera als dominante Plattformen der digitalen Kommunikation für die dort veröffentlichten Inhalte in die Verantwortung zu nehmen, stoßen immer wieder an die Grenzen des politisch Durchsetzbaren und technisch Machbaren.
https://taz.de/Donald-Trump-gegen-sozia ... /!5689166/
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Acker1966 » Freitag 29. Mai 2020, 10:18

Hexer_h1 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 09:03
Acker1966 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 18:13
Hexer_h1 hat geschrieben:
Donnerstag 28. Mai 2020, 15:33
Nein, seine Stammwählerschaft ist unverwüstlich. Wie sagte er im Wahlkampf so schön: Ich könnte am helligten Tag einen Passanten auf der Fifth Avenue erschiessen und es würde mich nicht einen Wähler kosten.

Wichtig ist halt, dass die Demokraten ihre Wähler mobilisieren. Da gab es 2016 schon einige die sich gedacht haben:
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Diese Leute müssen die Demokraten überzeugen und das gelingt immer besser. Ich hab das schon vorher gesagt, dass war in einigen Staaten verdammt knapp letztes Mal und die Situation hat sich nicht verbessert. Vielleicht klappt es ja mit der Abwahl, bevor er noch den dritten Weltkrieg heraufbeschwört.
Nein und ja.
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Und es sind schon 100.000 gestorben.
Wir sollten Trump nicht auch noch glauben, wenn er davon überzeugt ist, unverwundbar zu sein. Ist er mit Sicherheit nicht.

Und ja, die Demokraten müssen jeden Wähler mobilisieren. Und selbst wenn sie gewinnen, wird Trump sich winden.
Naja, da ist das Wahlsystem in den USA halt ein Problem. Es ist halt egal, ob man einen Bundesstaat mit 51 oder 89 % gewinnt, es gibt keine zusätzlichen Wahlmänner. Da zB New York auch bei der letzten Wahl recht deutlich an die Dems (58,8 zu 37,5) gegangen ist, kann es King Donnie auch egal sein, ob er dort gehasst wird. Das gleiche gilt für Illinois, Californien oder Washington. Und zB in Louisana haben die Reps einen derartigen Vorsprung, dass es dort (whrscheinlich) nicht gefährlich für ihn wird.

So wie ich es gelesen habe, hat es derart verhärtete Fronten wie derzeit schon lange nicht mehr gegeben. Die Zustimmungswerte (und Ablehnungswerte) von Trump ändern sich kaum. Wer ihn gut findet, findet ihn gut. Wer ihn Scheiße findet, findet ihn ... nicht so gut. Aber es gibt momentan wohl immer mehr potentielle Wähler, die von 'macht einen akzeptablen Job' zu 'macht einen schlechten Job'. Wenn es etwas gibt, das US-Amerikaner gar nicht mögen, dann ist es ein schlechter Krisenmanager.
Es ist ihm aber nicht egal, denn der Wahlbetrugsvorwurf geht ja gegen Kalifornien. Dort wird er aber sowieso nicht gewählt. Trotzdem führt er sich auf, wie ein 5 Jähriger an der Supermarktkasse mit Süssigkeitenregal.
Hör auf, zu glauben, bei dem wäre irgendwas rational.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hexer_h1 » Freitag 29. Mai 2020, 10:59

erpie hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 09:51
Mal ehrlich, ich sehe keinen Vorteil für den Präsidentendarsteller, wenn seine Verordnung durchkommt!
Also, Twitter hat seine (übrigens an sich natürlich völlig widersinnige) Behauptung in die Welt gestellt, dass wenn Briefwahlen in großem Rahmen durchgeführt würden, Briefkästen aufgebrochen würden und die Demokraten würden die Unterlagen an jeden Dackel und jeden Goldfisch schicken und damit einen Vorteil erschleichen. Als Twitter daraufhin meinte, dass sein ein größerer Unsinn, als man in Wahlkampfzeiten erlauben dürfe, sagt er: Diese ganzen sozialen Medien werden ja von Liberalen betrieben und die Meinung von Konservativen wird dort unterdrückt. Natürlich ist das völliger Quatsch, aber seine Wähler hören das und glauben das.

Wenn die sozialen Medien für die Inhalte zu Verantwortung gezogen werden können, kann das halt auch heißen, wenn jemand auf Twitter beleidigt wird, kann er Twitter verklagen. Das kann die Handlungsfähigkeit solcher Plattformen erheblich einschränken.

Gut, beim Thema Sex klappt das mit der Kontrolle auch ganz gut. Scheinbar lässt sich eine nackte Brust leichter identifizieren, als ein Hakenkreuz.
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Re: Donald und die sozialen Medien

Beitrag von Hexer_h1 » Freitag 29. Mai 2020, 11:05

Acker1966 hat geschrieben:
Freitag 29. Mai 2020, 10:18
Es ist ihm aber nicht egal, denn der Wahlbetrugsvorwurf geht ja gegen Kalifornien. Dort wird er aber sowieso nicht gewählt. Trotzdem führt er sich auf, wie ein 5 Jähriger an der Supermarktkasse mit Süssigkeitenregal.
Hör auf, zu glauben, bei dem wäre irgendwas rational.
Ich glaube das sein irrationales Verhalten System hat. Sehr viel von dem, was uns völlig irre erscheint, ist Theater für seine Wähler. Und, derzeit kommt dazu, dass ihm der Wind ins Gesicht weht. Viele Dinge die früher funktionierten, gehen jetzt nicht mehr. Viele Amerikaner sind einfach wütend, weil sie sagen: Wir sind in einer Krise und wollen einen Anführer haben, der weiß was er tut. Der sich um unsere Probleme kümmert und nicht blos um seine Wiederwahl. Da wird vieles, wo viele Amerikaner bisher gesagt haben: Das ist ein Original, der hats drauf und der redet wie wir

zu
Der redet wie wirr.

Ich bin gespannt, ob sein Kalkül mit Twitter aufgeht.
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