Radikale Subkultur arbeitet an einer Alternative zu Zuckerbergs Metaversum

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erpie
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Radikale Subkultur arbeitet an einer Alternative zu Zuckerbergs Metaversum

Beitrag von erpie »

Schon krass was da so entwickelt wird. Am Ende bekommen Wir dann wohl eh nur das Zuckerbergsche Metaversum vorgesetzt weil man damit Geld machen kann, und der Normalo nur konsumieren muß.
Science-Fiction-Blockbuster wie „Matrix“ bedienen sich eines gängigen Motivs: Die Protagonist:innen tauchen in eine virtuelle Parallelwelt ein. Das Motiv ist älter als das World Wide Web selbst. Auch der Autor Neal Stephenson erschuf mit seinem Roman „Snow Crash“ eine zweischichtige Welt aus der analogen Realität und der des Metaversums, einer Mischung aus Internet und Computer-Rollenspiel, in dem sich Avatare der Protagonist:innen treffen. Für den Charakter Hiro in „Snow Crash“ ist das eine willkommene Abwechslung zur dystopischen Realität: „Wenn man in einem Drecksloch lebt, gibt es immer noch das Metaversum, und im Metaversum ist der Protagonist Hiro ein Kriegerprinz.“
...
Während Facebook in einem System agiert, das für das Unternehmen Vorteile und Macht verheißt, arbeitet das Team um Dynamicland an einer grundlegenden Alternative, wie wir gemeinschaftliches Leben mit Technologien verstehen. Dynamicland bildet damit einen scharfen Kontrast zum aktuellen Diskurs über das Metaversum. Ersteres zielt auf ein gemeinschaftliches Entwickeln, das für alle zugänglich und teilbar ist. Letzteres stellt den Nutzer:innen Technologien und digitale Produkte zu Verfügung, für die sie entweder mit Geld oder Daten zahlen müssen. Kurz gesagt: Dynamicland verkörpert den Anspruch auf Autonomie und Gleichheit aller, während das Metaversum die Abhängigkeit der Konsument:innen von großen Unternehmen stärkt.
https://netzpolitik.org/2021/digitale-r ... etaversum/
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
(Oscar Wilde)
Gruß
erpie
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elfenstein
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Re: Radikale Subkultur arbeitet an einer Alternative zu Zuckerbergs Metaversum

Beitrag von elfenstein »

erpie hat geschrieben: Montag 13. September 2021, 08:53 Schon krass was da so entwickelt wird. Am Ende bekommen Wir dann wohl eh nur das Zuckerbergsche Metaversum vorgesetzt weil man damit Geld machen kann, und der Normalo nur konsumieren muß.
Science-Fiction-Blockbuster wie „Matrix“ bedienen sich eines gängigen Motivs: Die Protagonist:innen tauchen in eine virtuelle Parallelwelt ein. Das Motiv ist älter als das World Wide Web selbst. Auch der Autor Neal Stephenson erschuf mit seinem Roman „Snow Crash“ eine zweischichtige Welt aus der analogen Realität und der des Metaversums, einer Mischung aus Internet und Computer-Rollenspiel, in dem sich Avatare der Protagonist:innen treffen. Für den Charakter Hiro in „Snow Crash“ ist das eine willkommene Abwechslung zur dystopischen Realität: „Wenn man in einem Drecksloch lebt, gibt es immer noch das Metaversum, und im Metaversum ist der Protagonist Hiro ein Kriegerprinz.“
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Während Facebook in einem System agiert, das für das Unternehmen Vorteile und Macht verheißt, arbeitet das Team um Dynamicland an einer grundlegenden Alternative, wie wir gemeinschaftliches Leben mit Technologien verstehen. Dynamicland bildet damit einen scharfen Kontrast zum aktuellen Diskurs über das Metaversum. Ersteres zielt auf ein gemeinschaftliches Entwickeln, das für alle zugänglich und teilbar ist. Letzteres stellt den Nutzer:innen Technologien und digitale Produkte zu Verfügung, für die sie entweder mit Geld oder Daten zahlen müssen. Kurz gesagt: Dynamicland verkörpert den Anspruch auf Autonomie und Gleichheit aller, während das Metaversum die Abhängigkeit der Konsument:innen von großen Unternehmen stärkt.
https://netzpolitik.org/2021/digitale-r ... etaversum/
Don't worry! Märchen und Allegorien gab es seit Menschengedenken. Ich finde "Virtuelle Welten , insbesondere Metaverse - Avatare" als eine gute Unterhaltung mit zum Teil brillanter Darstellung. Und von der Allegorie aus betrachtet hat jedes Märchen einen Kern von Wahrheit. Es ist dessen Wesen.

Alle diejenigen, die die Wirklichkeit auf diesem Planeten nicht wahrhaben wollen, oder sich bewußt ihrer entziehen, sei es durch Drogen oder mit bösartigen Fantasien und schlichtem Nihilismus, werden zu Knechten und Sklaven.
Und jemehr Menschen auf diesem Planeten leben, umsomehr Knechte und Sklaven gibt es - allerdings auch ohne "Metaverse und deren Avatare". Sie werden es, weil einige Jünger des Sigismund es so wollen und daraus ein sicheres Geschäftsmodell entwickeln.
Den Deutschen kannst du alles nehmen - nur die Arbeit nicht.
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Depp72
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Re: Radikale Subkultur arbeitet an einer Alternative zu Zuckerbergs Metaversum

Beitrag von Depp72 »

elfenstein hat geschrieben: Montag 13. September 2021, 09:52 Und jemehr Menschen auf diesem Planeten leben, umsomehr Knechte und Sklaven gibt es - allerdings auch ohne "Metaverse und deren Avatare". Sie werden es, weil einige Jünger des Sigismund es so wollen und daraus ein sicheres Geschäftsmodell entwickeln.
Um was gayt's? Master and Servant, Perverse und Curare, oder...?
Von uns die Arbeit, von Gott den Segen.

https://www.youtube.com/watch?v=0pJcQIKD-wY
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Skymarshall
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Re: Radikale Subkultur arbeitet an einer Alternative zu Zuckerbergs Metaversum

Beitrag von Skymarshall »

Na um was geht´s wohl...natürlich welchen Einflus VTO und Theresa Orlowski auf das Onanierverhalten heranwachsender Jugendlicher hatte.
Ich habe das nötige Mitleid um dich nicht völlig zu pulverisieren.


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